Diätetisches Management der Fibromyalgie mit dem
pflanzenbasierten Mikronährstoffpräparat FMS.53:
Unsere Pilotstudie bestätigt den neuen
diätetischen Ansatz bei Fibromyalgie
Fibromyalgie-Patienten gehören zu den anspruchsvollsten chronischen Schmerzpatienten in der naturheilkundlichen Praxis.
Viele sprechen nur unzureichend auf die konventionelle Pharmakotherapie an oder leiden unter deren Nebenwirkungen.
Unser FMS.53 ist ein pflanzenbasiertes Mikronährstoffpräparat und kann als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) speziell für das Diätmanagement der Fibromyalgie eingesetzt werden.
Im Zentrum steht die gezielte Versorgung des krankheitsbedingten Nährstoffbedarfs – insbesondere im Kontext von mitochondrialer Dysfunktion, erhöhtem oxidativem Stress, Neuroinflammation und neuroendokrinen Dysbalancen – und nicht die pharmakologische Behandlung der Grunderkrankung.
Kurzüberblick über unsere Studie
In unsere Studie wurden erwachsene Patienten mit ärztlich gesicherter Fibromyalgie aufgenommen. Die Teilnehmer wiesen eine deutlich ausgeprägte Symptomlast auf (hohe Schmerzwerte, schlechter Schlaf, eingeschränkte Funktion, häufig psychische und gastrointestinale Begleitbeschwerden).
Über einen Zeitraum von 14 Tagen nahmen sie FMS.53 ein und dokumentierten ihre Beschwerden in strukturierten Tagebüchern. Davor und danach wurden Vergleichsphasen ohne Einnahme von FMS.53 erfasst. Parallel wurde in einem unabhängigen Labor eine Zellkultur-Validierung durchgeführt.
Klinische Kernergebnisse
Unter FMS.53 zeigte sich bei der Mehrzahl der Teilnehmer ein konsistentes Muster deutlicher Verbesserungen:
· Schmerz: Schmerzreduktionen in unterschiedliche Ausmaß, bei einigen Personen deutlich ausgeprägt.
· Schlaf: Deutlich bessere Schlafqualität, invielen Fällen erstmals wieder durchgeschlafene und als erholsam empfundene Nächte.
· Psyche & „Fibrofog“: Weniger Angst und Grübeln, klarere Gedanken, verbesserte Konzentration und höhere Stressresilienz.
· Alltagsfunktion: Mehr Energie, höhere körperliche und mentale Belastbarkeit, leichtere Bewältigung von Alltagsaufgaben.
· Frauenspezifische Beschwerden: Bei mehreren Teilnehmerinnen spürbare Reduktion menstruationsassoziierter Schmerzen.
· Verträglichkeit: Die Teilnehmer beschrieben FMS.53 durchweg als gut verträglich, ohne schwerwiegende unerwünschte Ereignisse.
- Nach Absetzen von FMS.53 verschlechterten sich die Beschwerden bei vielen Betroffenen wieder deutlich, was auf eine enge zeitliche Kopplung der Besserung an die Einnahme des Präparates hinweist.
Zellkultur-Validierung
Die begleitenden Zellkultur-Experimente zeigen antioxidative Effekte, die auf einen möglichen Wirkmechanismus von FMS.53 auf zellulärer Ebene hinweisen:
In differenzierten Neutrophilen wurde die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) dosisabhängig deutlich gehemmt. Im biologisch relevanten Konzentrationsbereich zeigte sich bereits eine Hemmung der Radikalbildung von über 40 %, bei höheren Konzentrationen bis etwa 70 %.
Da oxidativer Stress und mitochondriale Dysfunktion als zentrale pathophysiologische Faktoren der Fibromyalgie gelten, stützen diese Ergebnisse die klinisch beobachteten Verbesserungen von Schmerz, Energie und Belastbarkeit.
Relevanz für Ihre Praxis
Die Kombination aus:
- deutlicher Schmerz- und Schlafverbesserung,
- psychischer Stabilisierung und mehr kognitiver Klarheit,
- gesteigerter Alltagsbelastbarkeit
und
- guter Verträglichkeit
macht FMS.53 zu einem vielversprechenden diätetischen Baustein im integrativen
Behandlungskonzept der Fibromyalgie
-
Die vollständige Studie "Diätetisches Management der Fibromyalgie mit dem pflanzenbasierten Mikronährstoffpräparat FMS.53: Strukturierte Pilotstudie mit Zellkultur-Validierung und regulatorischer Betrachtung" mit allen Details zu Studiendesign und
den Ergebnissen wird hier im Fachkreis-Bereich unserer Homepage voraussichtlich
ab Februar/März, nach der Freigabe zur Veröffentichung, zum Download verfügbar sein.