Mit Fibromyalgie nach Kopenhagen: Wie ich mich meiner Belastungsgrenze genähert habe
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Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht einer FMS.53-Nutzerin und um keine medizinische Beratung. Bearbeitet durch das Team von Salunaris UG (haftungsbeschränkt).
Mit Fibromyalgie nach Kopenhagen: Wie ich mich meiner Belastungsgrenze genähert habe
Als ich die Tickets gebucht habe, war da zuerst nur Vorfreude. Eine Städtereise nach Kopenhagen, im Winter, mit dem Zug. Zehn Stunden Bahnfahrt, nordische Kälte, eine Stadt, die man am besten zu Fuß entdeckt. Und gleichzeitig war da diese andere Stimme in mir: die Stimme der Fibromyalgie.
Sie fragte leise, aber eindringlich: „Wirklich? Glaubst du, dein Körper macht das mit?“
Zehn Stunden Zug – zehn Stunden Zweifel
Die Bahnfahrt zog sich wie ein Kaugummi. Während andere entspannt aus dem Fenster schauten, mit Buch oder Kopfhörern, rechnete ich im Kopf:
Wie wird mein Rücken reagieren? Wie lange werde ich sitzen können, ohne dass alles brennt? Werde ich die Stadt überhaupt genießen können?
Zum ersten Mal wagte ich eine solche Belastung, seit ich FMS.53 einnehme. Durch mein derzeitiges Gesundheitsmanagement (bewusste Ernährung, regelmäßige Bewegung, tägliche Entspannungsübungen, Schlafhygiene und FMS.53) fühlte ich mich den Alltagsbelastungen wieder gewachsen. Aber eine mehrtägige Städtereise im Winter? Das war eine andere Liga.
Kopenhagen im Schneesturm – und ich mittendrin
Kopenhagen empfing mich nicht mit mildem Winterwetter, sondern mit echtem nordischem Trotz: Minusgrade, beißender Wind, und ein Schneesturm, der sich nicht im Geringsten dafür interessierte, wie sensibel mein Nervensystem ist.
Trotzdem: Ich wollte diese Stadt spüren. Kopfsteinpflaster, kleine Gassen, bunte Häuser, Hafen, Cafés – nicht nur aus dem Fenster eines Hotels, sondern mit meinen eigenen Schritten.
Am ersten Tag war ich rund sieben Stunden zu Fuß unterwegs. Sieben Stunden. Für viele Menschen ist das „nur viel laufen“.
Für mich war es ein stiller, persönlicher Test:
"Wie weit trägt mich mein Körper mit Fibromyalgie? Bin ich dieser Anstrengung tatsächlich gewachsen?
Abends meldeten sich meine Beine. Ein dumpfer Schmerz, ein Ziehen, vor allem in den Waden und Oberschenkeln. Nicht schön, aber: erträglich. Kein völliger Zusammenbruch, kein Gefühl, als würden meine Muskeln in Flammen stehen. Ich war erschöpft, ja – aber ich war nicht vernichtet. Und allein das fühlte sich schon wie ein kleines Wunder an.
Der nächste Morgen: Alte Erinnerungen, neue Realität
Am Morgen danach war mein erster Gedanke: „Wie fühlen sich meine Beine an?“
Ich spürte sie. Deutlich. Auch den Rücken. Es war dieses „Ich war gestern über meiner Komfortzone“-Gefühl – aber nicht dieses alles überdeckende Schmerzrauschen, das ich von früher kannte, bevor FMS.53 ein Teil meines Alltags wurde.
Und genau das war der Moment, in dem ich gemerkt habe:
"FMS.53 ist ein Werkzeug in meinem Gesundheitsmanagement -- aber auch dieses Produkt hat seine Grenzen."
Meine Fibromyalgie verschwindet durch FMS.53 nicht auf magische Art und Weise Mein Körper ist immer noch mein sensibler, überreizbarer Begleiter, der ganz plötzlich Probleme verursachen kann.
Aber: Durch mein strukturiertes Gesundheitsmanagement, incl. FMS.53, sind meine körperlichen Aktivitäten wieder besser planbar geworden.
Ich hatte schon vor der Abfahrt mit meinem Arzt meine Optionen nach einer Überlastung besprochen und eine Dosiserhöhung von FMS.53 als eine der Möglichkeiten diskutiert und mit ihm für den Fall der Fälle abgestimmt
Am Tag 2 meiner Reise habe ich dann die Dosis auf 10 Kapseln täglich erhöht.
Mit dieser ärztlich besprochenen Vorgehensweise waren dann auch Tag zwei und drei für mich körperlich besser zu bewältigen. Ich konnte weiter zu Fuß unterwegs sein, weiter entdecken, weiter „mitmachen“, anstatt nur am Rand zu sitzen und zuzuschauen.
Wenn ein Produkt seine Grenzen zeigt – und trotzdem etwas Großes möglich macht
Am Ende der Reise war ich müde. Ehrlich müde.
Meine Beine waren schwer, mein Rücken deutlich spürbar, mein Nervensystem nicht begeistert von Kälte, Wind und Reizüberflutung. Und trotzdem stand ich da, mitten in Kopenhagen, und mir wurde klar:
- FMS.53 hat an diesen Tagen nicht gezaubert.
- Es hat meine Fibromyalgie nicht weggenommen.
· All meine Maßnahmen zusammen haben mir offenbar geholfen, diese Reise überhaupt erst als machbar zu erleben
Ja, bei diesem Ausflug – tägliche Stundenmärsche, Minusgrade, Schneesturm, fremde Umgebung – kam FMS.53 in der von mir gewählten Dosierung, auch bei 10 Kapseln täglich, an seine Grenzen. Ich hatte Schmerzen, der Körper hatte sich gemeldet. Aber der Unterschied zu früher war:
Ich konnte trotzdem weitermachen. Ich konnte entscheiden, ob ich weitergehe – und nicht der Schmerz allein.
Was ich aus Kopenhagen mit nach Hause genommen habe
Ich bin nicht mit einem schmerzfreien Körper zurückgekommen. Ich bin zurückgekommen mit etwas, das für mich viel wertvoller ist: mit dem Gefühl, wieder Schritte ins Leben hinein machen zu können.
- Eine zehnstündige Bahnfahrt war machbar.
- Drei Tage Stadt erkunden zu Fuß waren machbar.
- Kälte, Schneesturm, ungewohnte Belastung – all das war anstrengend, aber nicht zerstörerisch.
FMS.53 ist kein Wundermittel, sondern für mich ein Werkzeug. Ein Baustein in einem größeren Konzept aus Bewegung, Selbstfürsorge, Pausen, Ernährung und einem wachsamen Blick auf mein Nervensystem.
Für mich persönlich bedeutet das:
Es ist wieder möglich, solche Reisen zu planen. Mit Respekt vor meinen Grenzen. Mit guter Vorbereitung, auch mit medizinischer Beratung. Mit einem klaren Blick darauf, dass ich immer noch eine chronische Erkrankung habe.
Aber eben auch mit der leisen, starken Gewissheit: Ich kann mehr, als ich lange Zeit geglaubt habe.
Wichtiger rechtlicher und medizinischer Hinweis
Es handelt sich hier um meinen persönlichen und privaten Erfahrungsbericht – NICHT um eine medizinische Beratung oder eine Behandlungsempfehlung.
Die hier beschriebene Herangehensweise zur Reisevorbereitung, die Dosierung von FMS.53, und alle anderen gesundheitsrelevanten Entscheidungen wurden von mir eigenverantwortlich und nach ausführlicher ärztlicher Beratung getroffen.
Ich möchte erwähnen, dass ich auch Methylenblau dabei hatte. Dies war aber NICHT Teil meiner ärztlichen Reisevorbereitung und ich gebe hier AUSDRÜCKLICH KEINE Empfehlung dafür ab. Methylenblau ist bei Fibromyalgie nicht zugelassen und kann erhebliche Nebenwirkungen verursachen.
Die Erwähnung von Methylenblau stellt KEINE Empfehlung dar, sondern erfolgt zu Transparenzzwecken. Die Verwendung von Methylenblau ist bei Fibromyalgie nicht zugelassen und kann erhebliche Nebenwirkungen zur Folge haben. Von der Einnahme wird abgeraten.
Wenn Sie mit Fibromyalgie leben und Änderungen in Ihrem Gesundheitsmanagement erwägen – einschließlich der Nutzung von FMS.53 – besprechen Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt.
FMS.53 ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke. Es ist unter ärztlicher Aufsicht anzuwenden.
Jeder Mensch mit Fibromyalgie ist unterschiedlich. Was bei einer Person funktioniert, kann bei einer anderen unwirksam oder sogar schädlich sein. Dieser Blog-Beitrag kann und soll nicht Ihr Gespräch mit einem Arzt oder Therapeuten ersetzen.